Vergewaltiger am Tresen - Pilotprojekt startet

30.5.09 - Sexueller Missbrauch nach Betäubung mit K.-o.-Tropfen nimmt zu. Behörden in Schleswig-Holstein starten jetzt eine Aufklärungskampagne. Andere Bundesländer könnten bald folgen. Die Tropfen bestellen sich die Täter im Internet oder mixen sie aus frei erhältlichen Einzelbestandteilen. Diese Form der Kriminalität werde immer mehr zum Problem, sagt Ursula Schele, Vorstand des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (BFF). Sie arbeitet selbst bei einem Notruf in Kiel.  09-0530-ko-tropfen.pdf

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